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		<title>Diospi Suyana: Latest News</title>
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		<description>Latest News</description>
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			<title>Diospi Suyana: Latest News</title>
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		<lastBuildDate>Thu, 17 May 2012 14:34:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Dominik Karl: Die frühe Lebensplanung eines Schülers</title>
			<link>http://www.diospi-suyana.com/de/news/news_single/title/dia-de-la-mama-kopie-1/</link>
			<description>Er weiß genau, was er will</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Veranstaltung in Albshausen ist zu Ende. 150 Menschen drängen zum Ausgang und ich will gerade meinen Laptop herunterfahren. Da steht er plötzlich vor mir. </p>
<p class="bodytext">In der&nbsp;linken&nbsp;Hand hält er ein Sparschwein und in der&nbsp;rechten einen Ausdruck der Diospi Suyana Web-Seite vom 20. November 2010. Auf dem Bild erkennt man ihn als 13-jährigen mit einem Sparschwein in der Hand und einem Ausdruck der Web-Seite vom 30. November 2006. Darauf war damals sein kleiner Bruder zu sehen. Es versteht sich von selbst, dass der ebenfalls ein Sparschwein überreichte. </p>
<p class="bodytext">Also das dritte Sparschwein für Diospi Suyana in sechs Jahren. So langsam klingelt es bei mir und ich kann mich wieder an Familie Karl aus Leun erinnern.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Dominik ist Schüler der Mittelstufe. In vier Jahren möchte er bei Diospi Suyana ein&nbsp;Soziales Jahr&nbsp;verbringen. Deshalb lernt er schon seit einigen Jahren an&nbsp;seiner Schule Spanisch. Und nach dem Abi möchte er übrigens Medizin studieren. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Wer weiß, vielleicht legt er in Curahuasi los, wenn meine Frau und ich in den Ruhestand gehen. Und vielleicht erzählt er dann der nächsten Generation von seinen eigenen Erfahrungen mit Gott. /KDJ</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 17 May 2012 14:34:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Dr. Frank Schönbach: Chirurg und Geschichtenerzähler</title>
			<link>http://www.diospi-suyana.com/de/news/news_single/title/dr-frank-schoenbach-chirurg-und-geschichtenerzaehler/</link>
			<description>Präsentation im Ev. Kindergarten St. Emmeran in Rohr</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="bodytext">Von November bis Januar&nbsp;leistete Dr. Frank Schönbach einen Kurzeinsatz als Chirurg&nbsp;am Hospital Diospi Suyana. Sein&nbsp;3 1/2 -jähriger Enkel Maël, der im Großraum Nürnberg lebt, berichtete damals begeistert in seiner Kindergartengruppe. </p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="bodytext">&nbsp;</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="bodytext">Die Erzieherinnen sprachen mit den Kindern daraufhin ausführlich über die bedrückenden Lebensumstände der Indios.&nbsp;Die DVD über das Hospital Diospi Suyana machte das&nbsp;Thema lebendig.&nbsp;Die Kollekte des Adventsgottesdienstes wurde dann auch an Diospi Suyana gespendet. </p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="bodytext">&nbsp;</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="bodytext">Am 11.05.&nbsp;berichtete&nbsp;Dr. Schönbach&nbsp;vor&nbsp;rund 35 Kindern&nbsp;von seinen Abenteuern in Peru.&nbsp;45 Minuten lang zeigte er Bilder vom Hospital Diospi Suyana. Die Kleinen waren total bei der Sache und stellten immer wieder Fragen über die Quechua-Indianer der Anden. </p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="bodytext">&nbsp;</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="bodytext">Zum Andenken erhielt jedes Kind ein Pflasterbriefchen mit einem Bild von Indios und der Adresse des Vereins Diospi Suyana. Zum Schluss wurde Peru auch noch zu einem Geschmackserlebnis. Constance Wentzel, die Tochter von Schönbachs, hatte für alle Kinder zwei große Körbe voll Empanadas gebacken, die mit Appetit verspeist wurden. </p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="bodytext">&nbsp;</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="bodytext">Viele Eltern berichteten, dass die Kinder zu Hause noch lebhaft von ihren Eindrücken des Vormittags erzählt hätten. </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 14:34:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ein lästiges Problem mit dem Ringfinger</title>
			<link>http://www.diospi-suyana.com/de/news/news_single/title/ein-laestiges-problem-mit-dem-ringfinger/</link>
			<description>Chirurg Dr. Kühn weiß Rat</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Verletzungen an Fingern sind in der ländlichen Bevölkerung Perus häufig. Mitunter kommt es dadurch zu einer Vernarbung mit nachfolgender Einschränkung der&nbsp;Beweglichkeit eines Fingers.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Calibri&quot;, &quot;sans-serif&quot;; COLOR: black; FONT-SIZE: 11pt"></span></p>
<p class="bodytext">Im aktuellen Fall konnte Besuchschirurg Dr. Kühn mit einer plastischen Operation helfen. Indem er drei kleine Hauttransplantate vom Unterarm einnähte, wurde der Finger wieder gerade. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Es handelt sich um den zweiten Einsatz von Dr. Kühn bei Diospi Suyana. Ein herzliches Willkommen richtet Diospi Suyana auch an Dr. Prisca Schneider, die zum ersten Mal als Anästhesistin am Missionsspital tätig ist. </p>
<p class="bodytext"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Calibri&quot;, &quot;sans-serif&quot;; COLOR: black; FONT-SIZE: 11pt">&nbsp;</span></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 14:34:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Día de la Mamá </title>
			<link>http://www.diospi-suyana.com/de/news/news_single/title/dia-de-la-mama/</link>
			<description>Diospi Suyana ehrte die Mütter</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Überraschung war gelungen. Im gestrigen Morgengottesdienst erhielten alle Mütter unter den Patienten und Mitarbeiten ein kleines Präsent. Die 150 vorbereiteten Blüten mit jeweils einem Fläschchen Parfüm haben gerade so gereicht. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Es macht Freude zu schenken. Der Beweis ist das Gesicht von Hanna Böker.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 14:34:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wenn es nicht mehr weiter geht</title>
			<link>http://www.diospi-suyana.com/de/news/news_single/title/ueberzeugungstaeter-100-kopie-1/</link>
			<description>Wir müssen nicht verzweifeln</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Auf der Fahrt von Osterholz-Scharmbeck&nbsp;nach Bad Zwischenahn endet die Straße plötzlich am Wasser. Jetzt könnte es für mich zeitmäßig eng werden, denn um 18 Uhr beginnt mein&nbsp;zweiter Vortrag und noch sind es gute 50 Kilometer. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Zwanzig Minuten verstreichen&nbsp;und nichts tut sich. Mein Blick auf die andere Seite der Weser wird immer sehnsuchtsvoller. Doch nun gleiten meine Gedanken weit über die Wellen hinweg nach Peru. Dort geht es uns&nbsp;nämlich oft genauso. Sackgassen, Engpässe und Hürden tauchen&nbsp;aus heiterem Himmel auf und mit einem leisen Stöhnen fragen wir uns: &quot;Was jetzt?&quot;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Wegen eines Todesfalls im Familienkreis müssen zwei unserer&nbsp;Allgemeinärzte unverhofft in ihr Heimatland reisen. Und&nbsp;für den&nbsp;Sommer&nbsp;zeichnen sich&nbsp;schon weitere Lücken bei der Ärzteversorgung ab. So gelangen wir am Hospital Diospi Suyana regelmäßig an die Grenzen unserer Möglichkeiten. Oft reicht unsere Fantasie dann nicht aus, um&nbsp;uns einen&nbsp;Ausweg vorzustellen. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">In der Ferne löst sich nun die Kontur eines Schiffes vom Ufer. Die Weserfähre wird in zehn Minuten vor mir anlegen. Erleichtert atme ich auf. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Bibel sagt, dass wir mit Gottes Hilfe&nbsp;über Mauern springen können und dass Gott Wege zeigt, die wir vorher überhaupt nicht wahrgenommen haben. Wenn wir Gott vertrauen, lohnt es sich immer auf die Fähre zu hoffen. /KDJ</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 13 May 2012 14:34:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Überzeugungstäter 100 %</title>
			<link>http://www.diospi-suyana.com/de/news/news_single/title/ueberzeugungstaeter-100/</link>
			<description>Keine „Null-Bock-auf-nichts-Mentalität“</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Stephan Radzanowski wohnt hoch im Norden in Osterholz-Scharmbeck bei Bremen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Wir schreiben das Jahr 2006. Er geht noch zur Schule, als er von Diospi Suyana hört. Und irgendwie bleibt das Krankenhaus in den Bergen Südperus in seinem Leben präsent. Dort möchte er einmal hin. Der hochgewachsene Norddeutsche unterbricht nach dem Physikum das Medizinstudium, um für ein Jahr in Madrid Spanisch zu lernen. Sein Motiv: Ich will bei Diospi Suyana mitarbeiten.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Vor zwei Jahren liest er das Buch über Diospi Suyana und weiß wohin die Reise geht. Anfang 2012 hat er als Student&nbsp;sechs Wochen am Missionsspital mitgearbeitet.</p>
<p class="bodytext">Sein Lebensziel: Er möchte seine Karriere für die Armen in einem Land der sogenannten 3. Welt einsetzen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Oktober 2011: Stephan Radzanowski bittet seine Mutter das Buch „Ich habe Gott gesehen“&nbsp;dreimal zu kaufen. Er möchte die Lektüre guten Freunden ans Herz legen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Auch Horst Dieter Franke und seine Frau Hedda Franke-Hölscher erhalten das Buch als Geschenk. Sie beginnen zu lesen und plötzlich fangen sie Feuer. Während sich die beiden gegenseitig die Kapitel laut vortragen, wächst in ihnen die Entschlossenheit, Diospi Suyana zu unterstützen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Von Freitag bis Sonntag haben sie in dieser Woche vier Vorträge für Dr. John organisiert. Am heutigen Samstagmorgen saßen 200 Zuhörer in der Mensa der Integrierten Gesamtschule von Osterholz-Scharmbeck. Eine Cateringfirma sorgte für einen leckeren Brunch und die Christliche Buchhandlung Horizonte hatte vorsorglich das Buch stapelweise auf zwei Tischen liegen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Das Vorwort der Veranstaltung hatte Stephan Radzanowski. Der Student war am Vortag extra aus Leipzig angereist und erzählte von seiner Zeit in Curahuasi. Wer den jungen Stipendiaten so begeistert reden hörte, entwickelte eine Ahnung, wo der zukünftige Arzt einmal sein Leben verbringen könnte. &nbsp;</p>
<p class="bodytext">Genau das braucht es in Deutschland: Menschen mit Überzeugungen!</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 12 May 2012 14:34:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Einer, der immer ganz nach oben will</title>
			<link>http://www.diospi-suyana.com/de/news/news_single/title/einer-der-immer-ganz-nach-oben-will/</link>
			<description>Diesmal repariert er ein Dach</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die meisten Menschen sind zufrieden, wenn sich ihr Kopf etwa 1,60 Meter über dem Boden bewegt. Bei Michael Mörl ist das völlig anders. In diesem Monat arbeitet er am Spital in luftiger Höhe. Da es in der Regenzeit durch einige Dachplatten geregnet hat, dichtet der Sachse das Dach mit einer Spezialplane ab.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Da werden Erinnerungen an alte Zeiten wach. Am 21. August 2008 sollte wegen einer bevorstehenen Konferenz von Gesundheitsdirektoren eine peruanische Fahne im Auditorium aufgehängt werden. Dreimal dürfen Sie raten, wie der Mann hieß, der&nbsp;es sich auf einem schmalen Sims hoch oben an der Wand gemütlicht gemacht hatte. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 11 May 2012 14:34:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Für den Notfall gerüstet</title>
			<link>http://www.diospi-suyana.com/de/news/news_single/title/-8c05117d0f/</link>
			<description>Firma Witteler aus Brilon spendet Seilwinde für Unimogs</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der Vortrag im Marienkrankenhaus zu Soest am 30. März 2006 war denkbar schlecht besucht. Gerade mal 12 einsame Gestalten saßen auf den vielen Stühlen und hörten Dr. John geduldig zu. Einer unter ihnen war Hans Witteler, der Vorsitzende der Indiofreunde aus Brilon. Eine kleine Zeitungsnotiz, die ihm Vereinskamerad Till Kornemann zugesteckt&nbsp;hatte, hatte&nbsp;seine persönlichen Pläne für jenen Donnerstagabend kurzfristig geändert. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Zwei Jahre später trafen zwei Unimogs auf dem Gelände des Spitals ein. Die Mercedeswerkstatt Witteler im Verbund mit den Indiofreunden hatte diese Großspende ermöglicht. Seit 2008 sind die Unimogs pausenlos im Einsatz. Früher&nbsp;rollten sie mal für die dänische Armee durch Dänemark, jetzt leisten sie für die karitative Arbeit von Diospi Suyana treue Dienste.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Seit einer Woche zählt eine Seilwinde zu ihrer Ausrüstung. Dabei handelt es&nbsp;sich um eine erneute Spende aus dem Hause Witteler.&nbsp;Oebele De Haan, der derzeitige Leiter der Werkstätten des Spitals hat die Winde installiert.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Über sechs Jahre sind seit&nbsp;jenem ersten Treffen zwischen Hans Witteler und Dr. John&nbsp;vergangen. Der Katholik und&nbsp;der Protestant sprechen mit großer Wertschätzung voneinander und wissen, dass Gott sie damals zusammengeführt hat. </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 May 2012 14:34:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Was machen Kinder am liebsten?</title>
			<link>http://www.diospi-suyana.com/de/news/news_single/title/was-machen-kinder-am-liebsten/</link>
			<description>Spielen!</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="bodytext">Die Kinderclubs von Diospi Suyana&nbsp;zeugen von der&nbsp;Ideenvielfalt der Mitarbeiter&nbsp;sowie von&nbsp;der Begeisterung der Jungs und Mädchen. Rund 400 Kinder besuchen derzeit 11 verschiedene Clubs. Sozialarbeiterin Carolin Klett berichtet von einem dieser Gruppenstunden: </p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="bodytext">&nbsp;</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="bodytext">&quot;Für die 13 und 14 jährigen gab es in der letzten Woche etwas ganz besonderes, nämlich ein Dorfspiel. Vier Gruppen zogen mit jeweils einem Leiter los. Dabei&nbsp;galt es mehrere Aufgaben gemeinsam zu lösen. Zum Beispiel sollten sie&nbsp;gleichzeitig in die Luft springen, auf einen Baum klettern, auf einer Mauer sitzen und eine Pyramide aus Menschen bauen. Alle Aktivitäten wurden mit digitalen Kameras festgehalten. </p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="bodytext">&nbsp;</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="bodytext">Außerdem mussten&nbsp;die Kinder&nbsp;bestimmte Personen auf den Straßen Curahuasis finden, wie einen Zeitungsleser, einen Mann mit Taschenrechner, und sogar den Besitzer eines schwarzen Huhns.&nbsp;</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="bodytext">&nbsp;</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="bodytext">Die Jugendlichen waren sehr kreativ und wir hatten viel Spaß miteinander. Nächste Woche schauen wir uns&nbsp;dann gemeinsam mit den Jugendlichen&nbsp;die Bilder an!&quot;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 May 2012 14:34:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ein Ruf vom Hausdach</title>
			<link>http://www.diospi-suyana.com/de/news/news_single/title/ein-ruf-vom-hausdach/</link>
			<description>Auftaktveranstaltung in Breidenbach bei Marburg
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt" class="bodytext">Der Veranstalter hatte im Bürgerhaus von Breidenbach 230 Stühle gestellt und&nbsp;kein Stuhl blieb leer. Die Zuhörer waren aus der ganzen Gegend angereist, um eine Geschichte des Glaubens aus Peru zu hören. In seiner Präsentation hatte der Missionsarzt&nbsp;einmal mehr darauf hingewiesen, dass der tätige Glaube Katholiken und Protestanten eint. </p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt" class="bodytext">Als der Deutschperuaner seinen Vortrag beendet hatte, fand er noch einige ganz persönliche Worte. An das Publikum gerichtet sagte er: </p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt" class="bodytext">„Liebe Breidenbacher, Sie haben gemerkt, dass mich das Hospital Diospi Suyana begeistert. Jetzt habe ich schon über 1.500 Mal von Diospi Suyana berichtet und bin immer noch begeistert. Wenn ich in vier Wochen nach Peru zurückkehren werde&nbsp;und die vielen Patienten vor der Tür sehe, denen wir helfen können, werde ich total begeistert sein. Und doch haben Sie heute Abend sicherlich gemerkt, dass es mir in erster Linie um den Mann am Kreuz geht. </p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt" class="bodytext">Als Jugendlicher hatte ich oft Angst vor dem Tod. Ich dachte z. B. ein Fleck auf&nbsp;meiner Haut&nbsp;wäre vielleicht&nbsp;ein Melanom. In meiner Sorge wollte ich wissen, ob es für mich und für uns alle eine Hoffnung gäbe. Meine bohrende Frage war die, ob Jesus Recht hatte, als er von einem ewigen Leben sprach. Damals sagte ich mir, wenn ich jemals zum Glauben durchdringen sollte, dann möchte ich auf das Hausdach klettern und runterrufen „Es gibt eine Hoffnung für uns alle!“.</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt" class="bodytext">Heute Abend bin ich vor Ihnen allen auf ein Hausdach geklettert. Die Hoffnung, die der Mann am Kreuz uns anbietet, der wie er sagte für unsere Sünden starb,&nbsp;ist real.</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt" class="bodytext">Er hat aus dem Nichts ein modernes Krankenhaus errichtet. Mit der gleichen Macht kann er auch in Ihre Lebensumstände eingreifen. Bei ihm&nbsp;dürfen wir unseren Ballast abwerfen und Frieden finden. Das Beste, was wir nun tun können, ist am Bett niederzuknien, und unser Leben in seine Hand zu legen. Jesus hat gesagt: „Ich stehe vor der Tür und klopfe an. Wenn mir einer die Tür öffnet, dann gehe ich hinein, um mit ihm Gemeinschaft zu haben!“</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 May 2012 14:34:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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